Forum Tailored Finance

Mitveranstalter und gastgeber

allenOvery

Die Termine werden in Kürze bekanntgegeben.

Rückblick

Am 26. und 28. Oktober haben sich in Frankfurt rund 80 Debt-Fund-Manager sowie LBO- und Strukturierungsbanker in den Räumlichkeiten von Allen & Overy getroffen, um sich in unserem neu geschaffenen Forum Tailored Finance auszutauschen und Barrieren zwischen Banken und Debt Funds abzubauen.

Den Auftakt machten die Banker, sie diskutierten die Zukunft der Banken im Leveraged-Finance-Geschäft. Die Key Note hielt Hauke Burkhardt. Der oberste Kreditchef der Deutschen Bank hielt ein Plädoyer für die Strukturierte Finanzierung und öffnete den Debt Funds die Tür zur Zusammenarbeit. Wie diese gelingen kann, wurde im Anschluss in zwei Gesprächsrunden analysiert. James Staunton von Berenberg, Christoph Neff von der Apobank und Thorsten Weber von GCA Altium diskutierten die Vorzüge und Nachteile der im Markt beliebten Folo-Strukturen, bei denen sich eine Bank und ein Debt Fund eine Unitranche aufteilen – die Bank im strukturellen Vor-, der Debt Fund im Nachrang.

Im Anschluss standen Susanne Masek von der Credit Suisse und Andreas Schulze von Patrimonium Rede und Antwort zu ihrem speziellen Kooperationsmodell und stellten sich den kritischen Fragen von Benjamin Schall vom Debt Fund Apera Asset Management. Der große Unterschied zum Folo-Modell besteht darin, dass die Zusammenarbeit exklusiv ist und auf Augenhöhe erfolgt. Die Diskussion zeigt, dass der Vertrauensfaktor eine entscheidende Rolle bei diesem Modell spielt.

Der Veranstaltungstag für die Debt Funds drehte sich inhaltlich um die Frage, wo und wie die Kreditfonds ihr trockenes Pulver unterbringen können. Die Key Note gab auch am zweiten Veranstaltungstag Hauke Burkhardt. Er stellte die anschließend durchaus kontrovers diskutierte These auf, dass die Wette nicht für alle Fonds aufgehen kann – warb aber erneut für die Zusammenarbeit zwischen Banken und Debt Funds, speziell um die nachhaltige Transformation der deutschen Wirtschaft zu finanzieren.

In der anschließenden Diskussion berichteten Dominik Felsmann von Tikehau Capital und Natalia Nowak von P Capital Partners (ehemalig Proventus) über ihre neu aufgelegten Impact Funds. Dabei ging es um die Frage, ob ESG für die Debt Funds ein Renditekiller oder eine große Investmentchance ist. So oder so muss sich die Branche mit dem Thema beschäftigen, denn der Regulator zieht die Zügel an, wie Stefan Henkelmann von Allen & Overy deutlich machte.

Während sich die Debt Funds nicht immer ganz einig waren, wie viel Renditepotenzial der ESG-Trend bringt, herrschte bei einer anderen Frage großer Konsens: Direct Lending im Mittelstand ohne einen Private-Equity-Sponsor ist für Debt Funds mehr Wunschtraum als Wirklichkeit. Über Kooperationen mit Banken oder in speziellen Situationen kommen Debt Funds immer wieder zum Zug, doch die Corporates bleiben allein schon aus preislichen Gründen für die Fonds eine harte Nuss.

Das Forum Tailored Finance machte deutlich, dass Banken und Debt Funds zusammenwachsen können und zusammenwachsen werden, aber noch sehr viel Austausch- und Redebedarf besteht. Darum freuen wir uns bereits auf das nächste Forum Tailored Finance. To be continued!

Impressionen

Programm

Für die Banker – Die Zukunft der Banken im Leveraged-Finance-Geschäft

26. Oktober 2021

12:30 Uhr Begrüßung und Networking-Lunch

13:30 Uhr Beginn der Vorträge

Strukturierte Finanzierungen aus der Vogelperspektive: Nische oder Speerspitze des Kreditprodukts?

  • Hauke Burkhardt, Global Head of Corporate Bank Lending, Deutsche Bank    

Warum es so viele abgebrochene Transaktionen gibt – und wie Finanzinvestoren gute Bankkunden werden

  • Ekkehard Horn, Financial Sponsor Coverage, Commerzbank

Folos: Verzweiflung oder Geschäftsmodell? 

  • Christoph Neff, Leiter Corporate Finance, Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG
  • James Staunton, Head of Structured Finance Frankfurt, Berenberg
  • Thorsten Weber, Managing Director, GCA Altium

Co-Investment-Modell mit Debt Funds: Wo ist der Haken? 

  • Susanne Masek, Sponsor Group & Fund Finance, Credit Suisse
  • Benjamin Schall, Principal Private Debt, Apera Asset Management
  • Andreas Schulze, Senior Director Private Debt, Patrimonium

16:00 Uhr Ausklang bei Kaffee und süßen Snacks

Für die Debt Funds – Wohin mit dem Dry Powder? 

28. Oktober 2021

12:30 Uhr Begrüßung und Networking-Lunch

13:30 Uhr Beginn der Vorträge

Rotes Tuch oder neue Partner? Debt Funds aus Sicht des Kreditchefs einer Großbank

  • Hauke Burkhardt, Global Head of Corporate Bank Lending, Deutsche Bank 

ESG: Renditekiller oder Investmentchance?

  • Dominik P. Felsmann, Head of Germany, Managing Director, Tikehau Capital
  • Natalia Nowak, Managing Director, P Capital Partners

Direct Lending für den Mittelstand: Wunschtraum oder nahe Zukunft? 

  • Daniel Heine, Managing Director, Patrimonium
  • Marc Pahlow,  Gründer und Geschäftsführer, Rantum Capital
  • Florian Wimpff, Investment Professional, ELF Capital

Regulierung von Debt Funds – was droht, was wirklich kommt 

  • Lennart Dahmen, Counsel, Allen & Overy
  • Dr. Stefan Henkelmann, Partner, Allen & Overy

16:00 Uhr Ausklang bei Kaffee und süßen Snacks

Moderation

Veranstaltungsort

Allen & Overy LLP

Haus am OpernTurm
Bockenheimer Landstraße 2
60323 Frankfurt am Main

Anfahrt

Anmeldung

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Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenfrei.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung per E-Mail.

Zugang zu unseren Veranstaltungen für Geimpfte und Genesene (2G)

Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu unseren Veranstaltungen nur geimpften oder genesenen Personen mit entsprechendem Nachweis (2G) gestattet ist. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Weitere Informationen zu den jeweiligen Hygienemaßnahmen vor Ort erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.

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        Impressionen

        Nach unserem WebEvent im Frühjahr konnten wir nun endlich wieder unsere Firmenkundenbetreuer zu einer physischen Veranstaltung einladen. Um so viel frische Luft wie möglich zu bieten, sind wir dieses Mal von der Villa Bonn in den Frankfurter Osten in die Nähe der Europäischen Zentralbank gezogen: in das schöne Oosten. Rund 30 Teilnehmer hielten sich vorbildlich an alle Abstandsregeln und ließen sich von größerer Entfernung nicht von Diskussionen abhalten.

        Stoff für Gespräche gab es nach den vergangenen Monaten reichlich. Zum Auftakt berichtete Robert Janz, der das NRW-Geschäft der OLB verantwortet, über seine persönlichen Erfahrungen der letzten Monate und seine Schlussfolgerungen für die Anforderungen an die Firmenkundenbetreuer.

        Finanzierungsberater Johannes Schmittat von GCA Altium gewährte Einblicke, wie er in den vergangenen Monaten Banken in Verhandlungen erlebt – in Summe stellte er den Kreditinstituten ein ordentliches Zeugnis aus. 
        Andreas Becker von der Strategieberatung Strategy& wagte einen systematischen Blick auf das Firmenkundengeschäft und die Rolle der Firmenkundenbetreuer – deren Rolle wird in seinen Augen zunehmend anspruchsvoll. 
        Warum auch ein Fintech zahlreiche Firmenkundenbetreuer beschäftigt, erläuterte abschließend Marc-Oliver Knobloch, der das Firmenkundengeschäft von Creditshelf leitet. Die simple Antwort: Auch in einer digitalen Welt funktioniert der Vertrieb oft noch telefonisch.

        Nach dem offiziellen Teil netzwerkten die Teilnehmer noch eifrig auf der Terrasse bei gutem Wetter und einem wunderschönen Blick auf die Frankfurter Skyline. Es war wohl nicht das letzte Mal im Oosten … 

        Präsentationen

        KUNDENGESPRÄCHE IN CORONA-ZEITEN – ERFAHRUNGEN VON DER FRONT
        von Robert Janz, Leiter Niederlassung Nordrhein-Westfalen, Oldenburgische Landesbank

        WIE WIR BANKEN IN VERHANDLUNGEN ERLEBEN

        von Dr. Johannes Schmittat, Managing Director, GCA Altium

        PERSPEKTIVWECHSEL – MEIN NEUER BLICK AUF FIRMENKUNDENGESCHÄFT UND FIRMENKUNDENBETREUER
        von Andreas Becker, Senior Executive Advisor, Strategy&

        WARUM WIR ALS FINTECH SO VIELE FIRMENKUNDENBETREUER BESCHÄFTIGEN
        von Marc-Oliver Knobloch, Leiter Firmenkunden, creditshelf

        Programm

        Brandbeschleuniger des Wandels? Wie die Pandemie das Firmenkundengeschäft formt

        Thomas Schnarr, Partner und Leiter der Financial Services Practice Oliver Wyman
        Frank Hoefnagels
        , Head of Corporate & Investmentbanking Europe, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S.A.
        Markus Rupprecht
        , CEO, Traxpay

        Vom Vertriebler zum Krisenmanager zum ??? – die Rolle des Firmenkundenbetreuers nach Corona

        Dr. Jens Sträter, Partner, zeb
        Thomas Haag, Direktor, Bayern LB
        Harald Roos, Vorstandsmitglied, Frankfurter Sparkasse

        Verschobene Finanzierungskrise – die Last der Fördermittel

        Klaus Juchem, Senior Partner, Roland Berger
        Stephan, Beil
        , Managing Director, Leiter Structured Finance, Deutsche Bank
        Dr. Johannes E. Schmittat
        , Managing Director, GCA Altium

        VideomitschnittE

        Präsentationen

        Impressionen

        Zum Auftakt ging Dr. Jürgen Michels, Chefvolkswirt und Leiter Research bei der BayernLB, der Frage nach, ob Euroland dauerhaft japanische Verhältnisse drohen. Immerhin soviel wurde klar: Die Niedrigzinsen werden uns noch viele Jahre begleiten – mit all den Fehlanreizen, die Geld zum Nulltarif bedeuten. Wenigstens sieht Michels die globale Wirtschaft in den kommenden Jahren weiterhin auf einem moderaten Wachstumskurs und die europäische zumindest nicht in einer Rezession. Einen wirklichen Ausweg aus dem Dilemma der Niedrigzinsen in einem Umfeld, in dem Erhöhungen Wachstum abwürgen und hoch verschuldete Staaten in den Ruin treiben könnten, konnte auch der Fachmann nicht aufzeigen.

        Der zweite Vortrag gehörte Tomas Rederer, Head of FS Operations Consulting bei PwC. Die Skepsis von Gastgeber Bastian Frien, dass Banken die Profitabilität von Einzelkunden oder Produkten verlässlich berechnen können, mochte er zwar nicht ausräumen. Rederer bestätigte, dass bei der Verteilung des gigantischen kunden- und produktunabhängigen Fixkostenblocks so viel Willkür herrschen muss, dass alles schön und schlecht gerechnet werden kann. Trotzdem brach der Berater eine Lanze für genauere Messung: Wichtig sei es, an einer verabschiedeten Kostenzuordnung nicht dauernd zu rütteln und für die Steuerung nur wenige, klug ausgewählte KPIs zu verwenden.

        Im letzten Vortrag berichtete Andreas Krischke vom Personalberater Indigo über Jobperspektiven für Firmenkundenbetreuer. Der Wechsel in das Treasury eines Kunden ist ein nahe liegender Schritt, der aber wohl bedacht werden will. Statt Vertriebserfolgen in einem Profit Center wartet oft kleinteilige Projektarbeit in einem Profit Center. Auch der Wechsel zu einem Fintech ist kein Selbstläufer: Zwar ist hier Vertrieb gefragt, aber die Erwartungshaltung der Gründer ist oft unrealistisch und der Fokus auf ein einziges Produkt gewöhnungsbedürftig. Bei Debt Funds und Finanzierungsberatern sieht Krischke die Firmenkundenbetreuer eher nicht – diese Positionen seien eher den Kollegen aus der strukturierten Finanzierung vorbehalten.

        Nach den Vorträgen folgte im Erdgeschoss der ehrwürdigen Villa wie immer ein reger Austausch der Teilnehmer bei Fingerfood und Getränken, der sich bis in den Nachmittag hineinzog.

        Präsentationen

        ZINSWENDE ODER ZOMBIES – KÖNNEN WIR JAPAN NOCH VERHINDERN?

        Dr. Jürgen Michels, Chefvolkswirt & Leiter Research; Bayern LB Resarch

        STEUERUNG ODER SELBSTBETRUG – KANN MAN DIE PROFITABILITÄT EINES EINZELNEN FIRMENKUNDEN MESSEN?

        Tomas Rederer, Head of Financial Services Operations Consulting, PwC

        Impressionen

        Das Format etabliert sich: Knapp 50 Firmenkundenbetreuer kamen auf Einladung des FINANCE Think Tanks in die Villa Bonn.

        Zum Auftakt hielt Bastian Frien vom FINANCE Think Tank den Teilnehmern den Spiegel vor und berichtete anhand der Ergebnisse der aktuellen Firmenkundenbetreuer-Befragung über das seltsame Gefühlsleben und Krisenbeobachtungen der Zielgruppe.

        Eine ganz andere Art von Spiegel hielt Dieter Worf den Firmenkundenbetreuern vor. Der Treasury-Chef von Schott zeigte, wie sein Unternehmen die Kernbanken in einem Benchmarking miteinander vergleicht und in Wettbewerb setzt. Er vergaß nicht, ausdrücklich die Bedeutung der Relationship Manager herauszustreichen, die er in der Qualität als sehr unterschiedlich erlebt.

        Wie gut das Firmenkundengeschäft auf den kommenden Abschwung vorbereitet ist, berichtete Bankenexperte Thomas Schnarr von Oliver Wyman. Fazit: Einer im Vergleich zur letzten Krise deutlich besseren Eigenkapitalausstattung stehen eine geringe Profitabilität der deutschen Banken und ein paar weitere Besorgnis erregende Faktoren wie vor allem Regulierungs- und Bilanzierungsthemen sowie knappe Personaldecken in den Workout-Abteilungen gegenüber.

        Abschließend tauschten zwei Widersacher in einem „Streitgespräch“ getauften Format doch recht gesittet ihre Argumente aus: Die Betreiber der digitalen Schuldscheinplattformen vc trade und finpair, Sebastian Glock und Michael Jonker, warben für ihre unterschiedlichen Ansätze, Schuldscheine mit oder ohne Arrangeur zu platzieren. Das Ergebnis: unentschieden.

        Danach war noch lange nicht Schluss: Bei Speis‘ und Trank zogen sich die Gespräche und Diskussionen in den ehrwürdigen Räumlichkeiten noch bis in den frühen Nachmittag. Wiederholte Forderungen, das Format auch an anderen Standorten in Deutschland anzubieten, wird der Think Tank gern und wohlwollend prüfen.

        Präsentationen

        BENCHMARKING – WIE SCHOTT SEINE BANKENBEZIEHUNGEN BEWERTET UND MANAGT
        Dieter Worf, Head of Treasury, Schott AG

        FIRMENKUNDENGESCHÄFT IN DER KRISE
        Thomas Schnarr, Leiter Financial Services Deutschland & Österreich, 
Oliver Wyman

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